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Schwerpunktsuche

 
 

Berufsbildende Schulen

Allgemeine Informationen
Unter den berufsbildenden Schulen wird hinsichtlich des Ausbildungsniveaus unterschieden zwischen:

Die berufsbildenden mittleren Schulen können des Weiteren eingeteilt werden in:

Ebenso gibt es bei den berufsbildenden höheren Schulen die Unterteilung in:

Die berufsbildenden mittleren und höheren Schulen sind gleichartig in ihrer Aufgabe zur Erweiterung der Allgemeinbildung und der Ausrichtung auf bestimmte fachlich-berufsspezifische Themen auf mittlerem oder höherem Niveau. Die berufsbildenden mittleren Schulen bieten diesbezüglich die Vorbereitung auf die Ausübung eines bestimmten handwerklichen Berufes oder Gewerbes, die berufsbildenden höheren Schulen die Vorbereitung auf ganz bestimmte gehobene Berufe in Wirtschaft, Industrie und Gewerbe oder Verwaltung.

Aufgrund dieses thematischen Zusammenhangs sind den höheren Schulen meist mittlere Schulen eingegliedert, und werden im Bildungsatlas gemeinsam dargestellt wie zum Beispiel Handelsschulen den Handelsakademien.

Aufnahmevoraussetzungen:

Der Text bezieht sich auf das Schulorganisationsgesetz 1962, BGBl. 162/1962, i.d.g.F. BGBl. 48/2014, insbesondere § 3, § 54.

 
 

Schulen für Sozialberufe

Allgemeine Informationen
Schulen für Sozialberufe bieten

Fachschulen für Sozialberufe umfassen einen zwei- (Fachschule für Sozialdienste) bis dreijährigen Bildungsgang.

Berufliche Möglichkeiten
Fachschule für Sozialberufe: Vermittlung von Einstiegsqualifikationen für Gesundheits- und Krankenpflege- sowie Sozialberufe, auch kann die Prüfung zur KinderbetreuerIn absolviert werden.

Schulen für Sozialbetreuungsberufe:

beide in den Schwerpunkten Altenarbeit und Behindertenarbeit sowie auf Diplomniveau zusätzlich in Familienarbeit. Manche Schulen bieten auch die Ausbildung zur HeimhelferIn an.

Besonderheiten
Der Besuch der Fachschule für Sozialberufe kann als Überbrückung für den später erfolgenden Einstieg in die Ausbildung für Gesundheits- und Krankenpflege- bzw. Sozialbetreuungsberufe dienen. Aufnahmevoraussetzungen sind der positive Abschluss der 8. Schulstufe (außer geometrisch Zeichnen und Latein).

Die Aufnahme an Schulen für Sozialbetreuungsberufe erfolgt frühestens ab Vollendung des 17. Lebensjahres (jedenfalls mit erfolgreichem Abschluss der 9. Schulstufe), Ausnahme: bei der Form für Berufstätige erfolgt die Aufnahme mit Vollendung des 19. Lebensjahres. 

Der Text bezieht sich auf das Schulorganisationsgesetz 1962, BGBl. 162/1962, i.d.g.F. BGBl. 48/2014, insbesondere § 63 und die NÖ Sozialbetreuungsberufe-Ausbildungsverordnung 2007, LGBl. 9230/1-1

 
 

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